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Montag, 18.02.2008
Schlüsselloch-Chirurgie – Mal eben ins Krankenhaus
„Medizinischer Mittwoch“ am St. Elisabeth-Hospital Beckum: Chefarzt Dr. Thomas Weber referiert am 20. Februar
„Schlüsselloch-Chirurgie – Mal eben ins Krankenhaus“: Unter diesem Titel steht ein Vortrag von Chefarzt Dr. med. Thomas Weber (Bild). Der Leiter der Hauptfachabteilung für Chirurgie des St. Elisabeth-Hospitals erläutert dabei eine relativ neue, für Patienten besonders schonende Operationstechnik. Der Vortrag findet statt am kommenden Mittwoch, 20. Februar, um 17 Uhr im großen Konferenzraum des St. Elisabeth-Hospitals Beckum, 7. Obergeschoss. Eingeladen sind alle Interessierten; der Eintritt ist frei.
Die Schlüsselloch-Chirurgie ist auch unter den Bezeichnungen „Knopfloch-Chirurgie“ und, so der medizinischen Fachausdruck, „minimal-invasive Chirurgie“ bekannt. Dabei handelt es sich um eine für den Patienten wenig belastende Operationstechnik: Durch den Einsatz moderner operationstechnischer Geräte – beispielsweise von Endoskopen zur Betrachtung von inneren Organen oder Gelenken sowie von extrem verkleinerten und teilweise ferngesteuerten chirurgischen Instrumenten – ist der Verzicht auf große Schnitte und breite Öffnungen an den zu operierenden Stellen des Körpers möglich. Operationen in schlüsselloch-chirurgischer Technik können oft ambulant vorgenommen werden. Bei stationärer Behandlung verkürzen sie den Krankenhausaufenthalt für Patienten erheblich.
In seinem Vortrag wird Dr. Weber Wissenswertes über die Möglichkeiten und den Nutzen der Schlüsselloch-Chirurgie erläutern und die Vorteile dieser Operationsmethode für den Patienten erläutern. Die Veranstaltung steht im Rahmen der Vortragsreihe „Medizinischer Mittwoch“ des St. Elisabeth-Hospitals, in der Chefärzte des Beckumer Krankenhauses regelmäßig über medizinische Themen informieren.





