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- Leistungsspektrum
Leistungsspektrum der Fachabteilung
Die Abteilung umfasst 55 Betten.
Es werden ca. 2.000 Patienten im Jahr stationär behandelt, zusätzlich werden etwa 800 ambulante Operationen durchgeführt.
Das Behandlungsspektrum der Abteilung umfasst das medizinische Fachgebiet der Erkrankungen des menschlichen Stütz- und Bewegungsapparates.
Sportverletzungen jeder Art, im besonderen Bandverletzungen von Fuß- und Kniegelenk, Schultergelenksluxationen mit der Folge einer Instabilität.
- Erkrankungen der Wirbelsäule und des Rückens wie akute und chronische Bandscheibenschäden, Wirbelgleiten sowie Rückenschmerzen jeder Ursache, und Verschleißerscheinungen.
- Künstlicher Gelenkersatz an Knie-, Hüft-, Schulter- sowie Großzehengrundgelenk.
- Eingriffe am Schultergelenk bei Impingementsyndrom und schmerzhafter Bewegungseinschränkung bei Rissbildung (Sehnenriss) der Rotatorenmanschette (Sehnenriss), sowie traumatischen und angeborenen Schultergelenksluxationen (Herausspringen des Oberarmkopfes).
- Operative Korrekturen bei angeborenen und erworbenen Fehlstellungen von Zehen wie Hallux valgus (X-Zehe oder Frostballen), Hallux rigidus (steifes Großzehengrundgelenk), Hammerzehen, Krallenzehen usw.
- Eingriffe bei traumatisch bzw. durch Verschleiß bedingten Sehnenrissen z.B. Achillessehne, Kniescheibensehne usw.
- Behandlung bei Epikondylitis radialis humeri (Tennisellenbogen) sowie Epikondylitis ulnaris humeri (Golferellenbogen).
- Schließlich Traumatologie wie insbesondere auch die Korrektur von posttraumatischen Fehlstellungen.
- Knochenknorpeltransplantationen (Mosaikplastik) bei Knorpeldefekten am Kniegelenk, oberen Sprunggelenk und Schultergelenk.
- Eingriffe an der Hand wie z.B. Carpaltunnelsyndrom (schmerzhafte Einklemmung eines Nerven in Höhe des Handgelenkes), schnellender Finger, schnellender Daumen.
- Das gesamte Spektrum der konservativen Therapie des Stütz- und Bewegungsapparates wie Infusionstherapie, spezielle Injektionstechniken wie epidurale und sacrale Injektionen (Injektionen in den Spinalkanal), Facettengelenksinfiltrationen (Injektionen in die Zwischenwirbelgelenke), Nervenwurzelblockaden, intraartikuläre Injektionen (Gelenksinjektionen) sowie Infiltrationen von Sehnenansätzen und differenzierte Schmerztherapie.
- Mikrochirurgische Behandlung von Wirbelkanalverengungen und Bandscheibenvorfällen.
Weitere Informationen finden sie unter: www.orthopaedie-beckum.de



