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		<title>St. Elisabeth-Hospital Beckum Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Elisabeth-Hospital Beckum Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gewinner nahmen Preise entgegen</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/gewinner-nahmen-preise-entgegen.html</link>
			<description>Freudig überrascht waren die Beckumer Wilfried Schwichtenhövel, Paula Ottlips und Resi Fuest, als sie Post vom St. Elisabeth-Hospital Beckum bekamen. „Zuerst dachte ich, es würde sich um eine Rechnung handeln, doch auf den zweiten Blick stellte ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die engagierten Beckumer hatten sich auf der Veranstaltung „Beckum boomt“&nbsp; fünf Minuten Zeit für ihre Gesundheit genommen, um den Blutdruck, den Blutzucker und die Sauerstoffsättigung zu messen. Anschließend fanden sie heraus, dass das St. Elisabeth-Hospital im Jahr 1848 gegründet wurde und der heilige Franziskus mit dem Tauzeichen unterschrieb. Mit diesen Angaben versahen sie ihre Preisausschreibenkarten, die dann bei der Auslosung gezogen wurden. &nbsp; 
Den zweiten Preis, ein Blutdruckmessgerät, den das Sanitätshaus Richts &amp; Chedor spendete, nahm Paula Ottlips entgegen und der dritte Preis, ein Temperaturmessgerät ging an Resi Fuest. 
Zu dem Gewinn beglückwünschten sie Verwaltungsdirektor, Dr. Jan Deitmer und Pflegedirektor, Michael Blank.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spannendes Fußballturnier um den Franziskus-Pokal in Ahlen   </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/spannendes-fussballturnier-um-den-franzi-1.html</link>
			<description>Nicht die Fußballweltmeisterschaft, sondern das Fußballturnier um den Franziskus-Pokal war es, was aktive Fußballer, Freunde und deren Familien am 19. Juni in Ahlen zum Jubeln brachte. Der Austragungsort der beliebten Veranstaltung, an der sich in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele der Mannschaften, die nicht nur aus Beckum oder Ahlen, sondern auch aus Bremen, Bremerhafen oder Uerdingen kamen, hatten sich durch gezieltes Training auf die Veranstaltung vorbereitet. &nbsp; 
Begrüßt wurden die Fußballspieler und Zuschauer von Ahlens Bürgermeister, Benedikt Ruhmöller, Tobias Krüer, dem Geschäftsführer der FACT (Facility Management Partner), die das Turnier ausgerichtet hatte, Schwester M. Diethilde Bövingloh, sowie dem Unternehmenskommunikator der St. Franziskus-Stiftung, Winfried Behler. &nbsp; 
„Für die Stadt Ahlen möchte ich die Verbundenheit zur St. Franziskus-Stiftung zum Ausdruck bringen, denn sie ist der allergrößte Arbeitgeber in Ahlen“, unterstrich Benedikt Ruhmöller und wünschte den Spielern „Glück auf“. Erstmalig am Wettkampf beteiligt waren die Einrichtungen St. Marien am Voßbach, Enniger, St. Vincenz am Stadtpark und die Lebenshilfe aus Hamm, die die Veranstaltung mit einer Gruppe von Cheerleadern eröffnete. „Die Lebenshilfe Hamm betreut rund 600 behinderte Menschen, unterstrich Schwester M. Diethilde und erklärte, dass alle erwirtschafteten Erlöse aus der Veranstaltung der Lebenshilfe in Hamm zu Gute kommen würden. &nbsp; 
Die Spiele der einzelnen Mannschaften dauerten rund 12 Minuten und in vielen Fällen hätten die Spieler gern weitergekickt, doch dann hätte das Turnier mehrere Tage gedauert. Der eine spielte herzerfrischend, der nächste profihaft und andere ein wenig verbissen, so dass man den Spielern die Anstrengung und den Ehrgeiz, zu gewinnen, ansehen konnte. 
Neben den spannenden Fußballwettkämpfen gehörten zum Rahmenprogramm das Kinderschminken, eine Hüpfburg, ein Luftballonwettbewerb, Torwandschießen und ein Menschenkicker. Nicht fehlen durften selbstverständlich Köstlichkeiten aus der westfälischen Küche. &nbsp; 
In den Entscheidungsspielen kristallisierten sich dann immer mehr die Gewinner heraus. Den begehrten 1. Platz sicherte sich das Bremer Team, Vize-Meister wurde die Mannschaft des St. Elisabeth-Hospitals Beckum, die ihre eigene Cherleadermannschaft zum anfeuern mitgebracht hatte und das St. Rochus-Hospital Telgte konnte Glückwünsche zum Titel „Drittplatzierter“ entgegennehmen. Das St. Franziskus-Hospital Ahlen landete auf Platz 12 und will sich bei der nächsten Veranstaltung weiter nach vorne arbeiten. 
„Wir gratulieren ganz besonders zu ihrer Leistung“, so Winfried Behler, anerkennend, am Ende der Veranstaltung. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glückwünsche zum 90. Geburtstag im St. Elisabeth-Hospital </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/-19e8eb1c2a.html</link>
			<description>Herzliche Glückwünsche, zu ihrem 90. Geburtstag, nahm am 18. Juni, Maria Roggenkamp, im St. Elisabeth-Hospital, in Beckum entgegen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu dem runden Geburtstag gratulierte ihr der Pflegedirektor des Hauses, Michael Blank, recht herzlich und überreichte ihr ein Buch mit Sprüchen aus aller Welt. „Das ist ja eine Überraschung“, meinte die Jubilarin, die sich sichtlich freute und mit soviel Aufmerksamkeit im Krankenhaus gar nicht gerechnet hatte.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Elisabeth-Hospital unterstützt Tschernobyl-Initiative</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/st-elisabeth-hospital-unterstuetzt-tsch.html</link>
			<description>Etwas unsicher war die neunjährige Olga Siwuchina, als sie das St. Elisabeth-Hospital Beckum betrat, doch sie und die Dolmetscherin, Swetlana Kulitsch, wurden nett empfangen, sodass die Scheu schnell schwand. Das Mädchen aus Svensk ist derzeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto verstehen, handeln, helfen, kommen Jahr für Jahr Kinder, mit Hilfe der Tschernobyl-Initiative, in die Püttstadt, die hier in Gastfamilien untergebracht sind. 
„Alle Kinder werden während ihres Aufenthalts routinemäßig beim Zahnarzt, beim Augenarzt und beim Kinderarzt vorgestellt und bei Bedarf können wir uns auf die Hilfe des St. Elisabeth-Hospitals Beckum verlassen“, erklärte Dr. Bettina Brockmann, Vorsitzende der Tschernobyl-Initiative Beckum, die das Mädchen begleitete. Die kostenlose ärztliche Hilfe ist in ihren Augen ein wesentliches Standbein der Erholungsmaßnahme und die engagierte Beckumerin ist froh, sich bereits seit 12 Jahren bei Bedarf auf die Hilfe der Beckumer Ärzte und des Krankenhauses verlassen zu können. 
„Zum Glück hat es bisher keine größeren Verletzungen oder gesundheitlichen Schäden gegeben“, so Brockmann. Lediglich die Wundversorgung, die Behandlung von Infekten oder auch die Verordnung einer Brille waren bisher erforderlich. Bei Olga Siwuchina wird ein urologisches Problem abgeklärt und nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse werden weitere Behandlungsvorschläge gemacht. „Für uns, als Beckumer Krankenhaus, ist es selbstverständlich, die Tschernobyl-Initiative zu unterstützen und auch in der Vergangenheit standen wir bereits anderen Organisationen, wie dem Hammer Forum, gern mit unserer Hilfe zur Seite“, so der Chefarzt der Urologie, Guido H. Boucsein. Unterstützt wurde er von dem Oberarzt Igor Klovznyk, der aus der Ukraine kommt und sich mit der kleinen Olga in ihrer Muttersprache unterhalten konnte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Bis zum 2. Juli werden die 15 Mädchen und Jungen in Beckum zu Gast sein. Übernachtet wird in den Gastfamilien und zum Frühstück werden sie ins Pfarrzentrum St. Stephanus gebracht wo ein Freizeitprogramm organisiert ist. In der ersten Woche schreiben die Kinder ihren Eltern, sie spielen im Freizeitpark Phönix und werden dort auch Gelegenheit zum Klettern haben. Natürlich gehören auch der Besuch des Freibads, Bastelaktionen, Kegeln, ein Sommerfest und viele andere Aktionen zum Programm. &nbsp; 
„Die Kinder sprechen zwar kein Deutsch, doch die Erfahrung hat gezeigt, das sie sich im Umgang mit deutschen Kindern spielend verständigen können,“ so Brockmann. Dies geschieht vielfach durch Gesten so dass man sich mit „Händen und Füssen“ unterhält. Falls die Gasteltern sich konkret mit den Kindern unterhalten möchten, steht die Dolmetscherin zur Verfügung. 
Dass es in Svensk an den Dingen des täglichen Bedarfs fehlt, davon konnten sich Mitglieder der Initiative in einem Besuch vor Ort überzeugen. Wer die Initiative unterstützen möchte, kann eine Einzahlung auf das Spendenkonto Nr.: 133 300 007, BLZ 412 600 06 bei der Volksbank Beckum tätigen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Elisabeth-Hospital auf Infotag für Senioren vertreten   </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/st-elisabeth-hospital-auf-infotag-fuer.html</link>
			<description>Der erste Infotag für Senioren, der in Wadersloh, Ende Mai stattfand, wurde für die Veranstalter, Aussteller und Besucher zu einem vollen Erfolg.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 50 Aussteller präsentierten sich im Pfarrheim im Rathaus oder in Pagodenzelten und zu ihnen zählte auch das St. Elisabeth-Hospital in Beckum. &nbsp; 
Unter dem Motto „5 Minuten für Ihre Gesundheit“ boten die Vertreter des Krankenhauses allen Passanten an, den Blutdruck, den Blutzucker und die Sauerstoffsättigung des Blutes zu messen. Daneben gaben der kommissarische Leiter der Geriatrie, Dr. med. Nikolaos Nikolaidis, und die Mitarbeiter des Hauses, Auskunft zu Fragen in Bezug auf die Geriatrie. &nbsp; Viele Wadersloher, Beckumer und Interessierte der Nachbargemeinden, schlenderten, an diesem Tag, über das Gelände, um sich über die Angebote von Einrichtungen, Vereinen und Dienstleistern zu informieren. Neben Vorträgen gab es eine Versteigerung, die Aufführung eines Theaterstücks und auch NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann machte sich zusammen mit Vertretern aus der Politik, ein eigenes Bild von den Bereichen, die Senioren interessieren.&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alte Beckumer Stadtansichten auf Etage 2</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/alte-beckumer-stadtansichten-auf-etage-2.html</link>
			<description>Eine Bilderausstellung der besonderen Art, ist ab sofort auf der zweiten Etage des St. Elisabeth-Hospitals zu sehen. Insgesamt 28 großformatige Bilder, von alten Beckumer Stadtansichten, zieren dort die Flure der Stationen 6 und 7 sowie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Dies sind Bilder, die die Menschen auf der Station der Geriatrie sehen möchten und die Rückmeldungen von Patienten und Besuchern zeigen, dass großes Interesse an der Ausstellung besteht“, erklärte der Pflegedirektor, Michael Blank. Die Kosten der Anschaffung übernehmen der Verein &quot;Freunde und Förderer des St. Elisabeth-Hospitals Beckum e.V.&quot;, der &quot;Beckumer Heimat- und Geschichtsverein für Beckum und die Beckumer Berge&quot; sowie mit einem großen Anteil die Sparkasse Beckum-Wadersloh.
„Die Idee für diese Ausstellung wurde vor einem Jahr geboren“, erinnert sich der 1. Vorsitzende des Fördervereins des Krankenhauses, Rainald Geringhoff. Er bedankte sich herzlich bei Franz-Josef Laukemper und Heinz Schembecker, beides Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins, die in mühevoller Kleinarbeit aus mehr als 1000 Ansichten die Bildmotive auswählten, einscannten und archivierten. Dank sprach Gehringhoff auch an Wolfgang Immig von der Firma Creativ Werbung aus, der das Logo des Fördervereins neu gestaltete und die Bildideen umsetzte. „Es gibt nichts Besseres, als Bilder aus der Vergangenheit zu betrachten und Veränderungen nachzuvollziehen“, unterstrich Dieter Große-Sudhues, Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins. Lobende Worte sprach auch Beckums stellvertretende Bürgermeisterin Theresia Gerwing, aus: „Das St. Elisabeth-Hospital ist offen für Menschen und zeigt sich wieder von seiner besten Seite“. Neben der Bilderausstellung wird in der kommenden Woche im Eingangsbereich eine fortlaufende Bildpräsentation der alten Beckumer Stadtansichten zu sehen sein. Die rund 60 Bilder werden im Abstand von rund 30 Sekunden wechseln und so die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfangreiche Umbauarbeiten am St. Elisabeth-Hospital geplant   </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/umfangreiche-umbauarbeiten-am-st-elisab.html</link>
			<description>Beckumer Krankenhaus rüstet sich für die demografische Entwicklung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Baupläne für eine umfangreiche Neugestaltung des St. Elisabeth-Hospitals liegen auf dem Tisch und mit einem Bauvolumen von rund 9,3 Mio. Euro wird das Krankenhaus im Herzen der Stadt seine Standortsicherheit unterstreichen. 
„Wir werden im wesentlichen aus eigenen Mitteln die Geriatrie des St. Elisabeth-Hospitals in Beckum umbauen“, erklärte Dr. Jan Deitmer, Verwaltungsdirektor des Krankenhauses. Die heute schon vorgehaltenen 40 Betten der Geriatrie, sollen zusammen mit den notwendigen Therapieräume in neuen Räumen untergebracht werden. Hierzu wird im Erdgeschoss eine bestehende Station kernsaniert und durch einen Neubaukörper ergänzt. Der gesamte Bereich wird barrierefrei und behindertengerecht gestaltet. „Wir schaffen so die Möglichkeiten für eine alters- und behindertengerechte Unterkunft der Patienten sowie für kurze Wege zu den therapeutischen Behandlungsräumen.“ Erläutert Michael Blank, Pflegedirektor des Hospitals. &nbsp; Das alte Bettenhaus, das heute zum großen Teil nicht genutzt wird soll im Frühjahr 2011 abgerissen werden. An dieser Stelle wird dann der Neubauteil der Geriatrie entstehen sowie im 1.OG eine Wahlleistungsstation neu eingerichtet. Der Neubau wird so ausgelegt, dass eine zukünftige Aufstockung um weitere Stationen möglich ist. &nbsp; Bevor jedoch mit der Errichtung der Geriatrie und der Wahlleistungsstation begonnen werden kann, sind noch größere vorbereitenden Maßnahmen zu treffen: So sind einerseits das Zentrallabor und diverse Büroräume zu verlegen, andererseits soll die Chance ergriffen werden, den Eingangsbereich des Krankenhauses neu zu gestalten. Dieser soll zum Teil. in die Räume der heutigen Cafeteria verlegt werden. „Durch die Neugestaltung des Eingangsbereichs schaffen wir eine zeitgemäße Empfangs- und Aufnahmesituation.“, so Deitmer. 
Kurze Wege zu schaffen, stand bei den Planungen im Vordergrund. &nbsp; Der Umbau des Eingangs wird durch neue Toilettenanlagen für Besucher und Mitarbeiter abgerundet. Zukünftig werden auch eine Behindertentoilette sowie eine Wickelmöglichkeit zur Verfügung stehen. &nbsp; &nbsp; &nbsp; 
Zahlen Daten Fakten: 
Um- bzw. Neuzubauende Flächen: 
Maßnahme Geriatrie insgesamt 2.030qm. 
Maßnahme Wahlleistung insgesamt 1.580qm 
Vorbereitende Maßnahmen: (Eingangsbereich/Labor/Klinischer Arztdienst) 
insgesamt 920qm. 
Investitionsvolumen: 9.300.000 € &nbsp; &nbsp; 
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der K(r)ampf mit den Krampfadern</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/der-krampf-mit-den-krampfadern.html</link>
			<description>Vortragsreihe am Medizinischen Mittwoch fand großes Interesse   </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Rund&nbsp;25 &nbsp;Millionen Bundesbürger leiden unter Krampfadern, doch den Kampf mit den „krummen Adern“ gibt es schon seit der Antike und er zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte“, erklärte Tobias Margott, Oberarzt der Chirurgie, am St. Elisabeth- Hospital Beckum, im Rahmen der Veranstaltung „Medizinischer Mittwoch“.&nbsp;&nbsp; 
Den interessierten Zuhörern, des bis auf den letzten Platz besetzten, großen Saals des Krankenhauses, erläuterte der Mediziner zunächst, das Krampfadern oberflächliche Venen sind, die einem bestimmten Venendruck unterliegen. „Rund 7000 Liter Blut fließen täglich durch den Körper, die immer wieder zum Herz zurückbefördert werden müssen“, so Margott. Schließen die Venenklappen, so fließt das Blut in eine Richtung, sind sie allerdings defekt, staut sich das Blut und weitet die Vene. Als Ursachen für Krampfadern kann die Vererbung aufgeführt werden, eine Bindegewebsschwäche, Übergewicht, eine hormonelle Veränderung, durch eine Schwangerschaft oder auch Bewegungsmangel, können die Ursache sein. Margott ging in seinem Vortrag auf die verschiedenen Arten von Krampfadern ein und zeigte auf, welche Beschwerden auftreten können: „Vielfach wird von den Betroffenen über ein Schweregefühl in den Beinen, Schmerzen, Schwellneigung, Juckreiz oder auch Wadenkrämpfe berichtet“. Bleibt die Krampfader unbehandelt, so ist mit Komplikationen zu rechnen, die sich in Entzündungen, Thrombosen, Blutungen oder im Endstadion mit einem offenen Bein anführen lassen. „Wichtig ist, dass die Betroffenen nicht zu lange damit warten, einen Diagnose erstellen zu lassen, denn eine Schädigung der Haut lässt sich im Endstadium nicht rückgängig machen“, so der Oberarzt. 
Er erläuterte die verschiedenen Verfahren der Diagnostik, zu denen diverse Möglichkeiten der Ultraschalluntersuchung sowie die Phlebologie (eine Behandlungsart mit Kontrastmittel) zählen. „Die älteste Methode der Therapie ist die Kompressionstherapie, dann gibt es noch die Sklerosierung, bei der Venen verschlossen werden und die Operation, die am effektivsten ist“, unterstrich Margott, der die verschiedenen Verfahren anhand von Bildern erläuterte. Im Anschluss an den Vortrag, demonstrierte Doris Müller, Mitarbeiterin eines Sanitätshauses, verschiedene Möglichkeiten, Stützstrümpfe einfach anzuziehen und gab Hinweise zur Pflege. Letztendlich nutzten die interessierten Zuhörer die Möglichkeit, Fragen an den Oberarzt zu stellen, die er gern beantwortete.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Elisabeth-Hospital bei „Beckum boomt“ präsent!  </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/st-elisabeth-hospital-bei-beckum-boo.html</link>
			<description>Auf der 2. Beckumer Gewerbeschau „Beckum boomt“, die am 15. und 16. Mai 2010, stattfand, waren 117 Aussteller auf einer Fläche von 8000 Quadratmetern präsent und zu ihnen gehörte auch das St. Elisabeth-Hospital Beckum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einem der beiden Messezelte, fand sich der Stand des Krankenhauses, neben Vertretern der hiesigen Polizeidienststelle und einem Gewerbebetrieb. 
Unter dem Motto „5 Minuten für Ihre Gesundheit“ sprach das St. Elisabeth-Hospital alle Interessierten an, den Stand zu besuchen.&nbsp;Die Gäste aus Nah und Fern konnten hier Blutdruck, Blutzucker und die Sauerstoffsättigung des Blutes messen lassen. Daneben standen zu unterschiedlichen Zeiten, die Mitglieder des Direktoriums sowie die Chefärzte der verschiedenen Abteilungen, für Fragen zur Verfügung. 
„Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, denn es kamen gute Gespräche mit der Bevölkerung zustande, in denen Fragen geklärt und Informationen weitergegeben werden konnten“, unterstrich Dr. Jan Deitmer, Verwaltungsdirektor des Hauses. &nbsp; Mitnehmen durften alle Besucherinnen und Besucher einen grünen Apfel, der als Zeichen für Gesundheit stand und auf dem ein TAU-Aufkleber prangte. &nbsp; 
Ein Preisausschreiben, bei dem es ein Blutdruckmessgerät, einen Temperaturmessgerät und eine Körperfettwaage zu gewinnen gab, ergänzte das Angebot des Hauses, das sehr gut angenommen wurde. Die Frage „Wer unterschrieb mit dem Tauzeichen?“, ließ viele die Stirn runzeln, doch die Antwort war schnell in einem der aufgehängten Plakate gefunden. „Das dies die Unterschrift des heiligen Franziskus war, hätte ich nie vermutet“, so eine Besucherin. Auch die Antwort nach dem Gründungsjahr des Hauses, das bereits 1848 war, wurde interessiert in dem Text eines Plakates gesucht, dass die Geschichte des St. Elisabeth-Hospitals aufzeigte.&nbsp; &nbsp; 
Die Veranstaltung, in den beiden Messezelten und im Freigelände des Gewerbeparks „Grüner Weg“, lockte rund 50.000 Besucher zu der Gewerbeschau und erfüllte so die gestellten Erwartungen der Veranstalter. Neben den Angeboten der zahlreichen Aussteller wurde ein Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie geboten, bei der die Kulturinitiative Filou e.V., aus Beckum, Akzente setzte. &nbsp; „In drei Jahren soll es eine Neuauflage der Gewerbeschau geben“; so die Veranstalter.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modernisierung und Erweiterung der Verabschiedungshalle am St. Elisabeth-Hospital </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/modernisierung-und-erweiterung-der-verab.html</link>
			<description>Die Verabschiedungshalle am St. Elisabeth-Hospital ist in die Jahre gekommen. Der Bau aus dem Jahr 1959 entspricht schon lange nicht mehr den Ansprüchen an eine zeitgemäße Aufbahrung von Verstorbenen. Die Verabschiedungshalle besteht derzeit aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verabschiedungshalle am St. Elisabeth-Hospital ist in die Jahre gekommen. Der Bau aus dem Jahr 1959 entspricht schon lange nicht mehr den Ansprüchen an eine zeitgemäße Aufbahrung von Verstorbenen. Die Verabschiedungshalle besteht derzeit aus einem großen Andachtsraum und Aufbahrungsräumen, die im Keller des Gebäudes untergebracht sind.&nbsp;
Das St. Elisabeth-Hospital hat nun konkrete Pläne für eine Modernisierung und Erweiterung der Verabschiedungshalle entwickelt:&nbsp;&nbsp;In einem Neubau, der sich an den Bestand anlehnt, werden drei gekühlte Aufbahrungsräume eingerichtet. Besonderen Wert wird auf eine helle, mit Tageslicht beleuchtete Atmosphäre der Räume und eines neu geschaffenen Wartebereiches gelegt.&nbsp;
Im bestehenden Gebäude wird der Andachtsraum renoviert und ein behindertenfreundliches WC erstellt. Im Zuge der Umbaumaßnahmen ist auch das Umfeld der Verabschiedungshalle neu zu gestalten. &nbsp; 
Die Verabschiedungshalle wird seit Ihrer Errichtung 1959 sowohl zur Aufbahrung und Verabschiedung der im Krankenhaus verstorbenen Patienten, als auch der in den Gemeinden bzw. in der Stadt Beckum Verstorbenen genutzt.&nbsp;Die Entwicklung der Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen wurde durch Propst Mecking eng begleitet und ist somit auch mit den Plänen zur Errichtung einer Einsegnungshalle abgestimmt. &nbsp; 
Die Phase der Entwurfsplanung ist bereits abgeschlossen, Feinabstimmungen zwischen Architekten und Krankenhaus finden derzeit statt. Der Baubeginn ist vom Abschluss der Genehmigungsplanung abhängig, wird aber voraussichtlich im Spätsommer bis Herbst liegen. &nbsp; &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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