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		<title>St. Elisabeth-Hospital Beckum Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Elisabeth-Hospital Beckum Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Jan 2012 09:04:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Volkskrankheit Osteoporose - erkennen und behandeln</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/volkskrankheit-osteoporose-erkennen-un.html</link>
			<description>Im Rahmen der Reihe &quot;Medizinischer Mittwoch&quot;, fand im St. Elisabeth-Hospital Beckum, für alle Interessierten ein kostenloser Vortrag zum Thema &quot;Volkskrankheit Osteoporose - erkennen und behandeln&quot; statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Mit mehr als 7 Millionen betroffenen Menschen zählt die Osteoporose zu den bedeutendsten Volkskrankheiten in Deutschland. Jede 3. Frau und jeder 4. Mann werden in Zukunft betroffen sein, falls dies nicht durch frühzeitige Aufklärung und Vorbeugung vermieden werden kann&quot;, so Dr. med. Hans-Georg Pape, Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. 
Die Osteoporose gilt als eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und eine Störung der Knochenarchitektur des Knochengewebes mit Folgen erhöhter Knochenbrüchigkeit und erhöhtem Frakturrisiko charakterisiert ist. Da der Krankheitsbeginn oft schleichend unbemerkt verläuft, können in späteren Phasen Verkrümmungen der Wirbelsäule oder gar Knochenbrüche beilspielsweise ein Oberschenkelhalsbruch oder ein Wirbelbruch auftreten, die sehr schmerzhaft sind und langwierige Behandlungen notwendig machen. 
Damit diese Komplikationen vermieden werden, können heute sogenannte Osteoporoserisikotests und Sturzrisikoabwägungen vorgenommen werden, um eine Knochenbruchgefahr frühzeitig zu erkennen und sie zu minimieren. Ist sie einmal eingetreten, gibt es ganzheitliche Konzepte zur Behandlung der Osteoporose mit den Zielrichtungen: Schmerzreduktion, Sturzprävention und Muskel- sowie Knochenaufbau. Als Therapiebausteine werden dabei Rückenorthesen, Hüftprotektoren wie auch Ernährungs- und Bewegungsprogramme mit definierten Fitnesskomponenten eingesetzt. &quot;Insgesamt gibt es klare Vorstellungen darüber, wie man einer Osteoporose vorbeugen kann&quot;, so der Mediziner. Informationen geben verschiedene Selbsthilfegruppen wie auch das Kuratorium für Knochengesundheit. 
Die Veranstaltung richtete sich an betroffene und interessierte Zuhörer, die sich über die Möglichkeit der Vorbeugung, der aktuellen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten informieren wollten. In dem Vortrag über den Knochenstoffwechsel und die Osteoporose wurden bereits Antworten zu häufig vorkommenden Fragen gegeben. Außerdem wurden den Interessierten Risikofragebögen zur Osteoporose vorgestellt. Von besonderem Interesse waren die exemplarischen Tests des Sturzrisikos die auch besprochen wurden. In einem kurzen Filmbeitrag wurden Therapiebausteine und insbesondere das Bewegungsprogramm &quot;Die 5 Esslinger&quot; mit ihren definierten Fitnesskomponenten demonstriert. Auch neumoderne Therapiemöglichkeiten, wie die hocheffektiven Vibrationstherapien, konnten vor Ort ausprobiert werden. Informationen rund um die Osteoporose lagen in Form von Flyern und Broschüren, auch im Hinblick auf Informationen zur Ernährung bereit. Die gesamte Veranstaltung war somit als interaktives Informations- und Gesprächsforum angelegt und wurde gut angenommen. 
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			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bürgermeister ehrt Arbeit der Krankenhausmitarbeiter an Feiertagen</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/buergermeister-ehrt-arbeit-der-krankenha-1.html</link>
			<description>Besuch von Beckums Bürgermeister, Dr. Karl-Uwe Strothmann, erhielten am Heiligabend die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station der Geriatrie des Beckumer St. Elisabeth-Hospitals. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ich möchte mich für Ihren Einsatz bedanken&quot;, erklärte der erste Bürger der Stadt. &quot;Wir sind dem Beckumer Krankenhaus sehr verbunden, denn es ist ein renommiertes Krankenhaus an diesem Standort&quot;, so Strothmann, der ein Geschenkpaket mit Süßigkeiten als Anerkennung mitgebracht hatte, um den Angestellten den 24. Dezember zu versüßen.&nbsp;
Begleitet wurde er vom Leiter des Fachbereiches Recht, Sicherheit und Ordnung, Rudolf Meyer. &quot;Wir arbeiten auf der geriatrischen Station derzeit mit rund dreißig Mitarbeitern, zu denen Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten gehören&quot;, erklärte der Chefarzt der Station, Dr. med. Thomas Vömel. Natürlich wurden vor Weihnachten noch viele Patienten, die wieder genesen waren entlassen, doch für manche hieß es, über die Feiertage im Krankenhaus zu bleiben.&nbsp;
Dr. Vömel machte deutlich, dass es &quot;für die Mitarbeiter, die an diesen Tagen arbeiten, nicht wirkliche Feiertage sind&quot;.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Radio Elisabeth erfreut Patienten und Mitarbeiter mit CD's</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/radio-elisabeth-erfreut-patienten-und-mi.html</link>
			<description>Mit einer besonderen Überraschung erfreute der Patietensender &quot;Radio Elisabeth&quot;, vom St. Elisabeth-Hospital Beckum, Mitarbeiter und Patienten des Krankenhauses.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Korb voller CD's, die in weihnachtliches Papier gehüllt waren, besuchte der ehrenamtliche Mitarbeiter, Peter Stark in Begleitung der Pastorin Scholz-Reinhard die Stationen, wünschte Frohe Weihnachten und verschenkte die Musik CD's. 
&quot;Der Sender Radio Elisabeth&quot; bekommt von vielen Seiten kostenlose Musik CD's zugesandt und wir freuen uns, den Patienten nicht nur am Krankenbett Musik bieten zu können, sondern geben Ihnen gern auch einen Musiktitel mit nach Hause&quot;, so Marianne Schäfers, die zur gleichen Zeit auf Sendung war. 
Der Sender &quot;Radio Elisabeth&quot;, erfüllt den Patienten des St. Elisabeth-Hospitals, in Beckum, seit 1993 Musikwünsche und versorgt sie mit Informationen. Beim Krankenhaussender sind derzeit vier ehrenamtliche Mitarbeiter tätig, die im Wechsel vier Mal pro Woche auf Sendung gehen. &quot;Es werden von uns auch Filme und Videos, die uns von Vereinen aus Beckum und Umgebung angeboten werden, über den kostenlosen TV-Hauskanal an die Krankenbetten gesendet&quot;, verriet Schäfers. 
Besonders nachgefragt wird das hausinterne Preisausschreiben, bei dem die Patienten gern mitmachen. &quot;Daran kann ich erkennen, wie viele Menschen im Haus unser Radio hören und woher die Patienten kommen&quot;, betonte sie. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Blumenspende für St. Elisabeth-Hospital Beckum</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/blumenspende-fuer-st-elisabeth-hospital-1.html</link>
			<description>Die Diensthabenden des St. Elisabeth-Hospitals Beckum können sich zu Weihnachten über einen Blumengruß freuen, der von der Firma Blumen Olbert aus Wadersloh-Diestedde gespendet wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf allen Stationen des heimischen Krankenhauses werden die schmucken, weihnachtlichen Blumensträuße hingestellt und dürften dort eine Augenweide sein.&nbsp;
Den Kontakt zu der Firma Blumen Olbert hatte der Verein der Freunde und Förderer des St. Elisabeth-Hospitals hergestellt. &quot;Wir freuen uns, allen Menschen, die über die Feiertage im Krankenhaus sind eine Freude zu bereiten&quot;, erklärte Bernhard Pinkerneil, von der Firma Blumen Olbert. Mit dieser Aktion möchte die heimische Firma all denjenigen eine Freude machen, die an den Feiertage arbeiten oder aufgrund von Krankheit die Festtage im Krankenhaus verbringen müssen.&nbsp;
Der stellvertretende Fördervereinsvorsitzende, Dirk Komitsch, bedankte sich herzlich bei der Firma, für deren Engagement. &quot;Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie uns die Blumengrüße zur Verfügung stellen&quot;, so Komitsch. Der Pflegedirektor, Michael Blank, bedankte sich ebenfalls bei Maria Olbert-Pinkerneil und Bernhard Pinkerneil, die bereits zum vierten Mal weihnachtliche Blumengrüße für das St. Elisabeth-Hospital Beckum zur Verfügung stellten.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler singen im Adventscafé des St. Elisabeth-Hospitals </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/schueler-singen-im-adventscafe-des-st.html</link>
			<description>Weihnachtliche Lieder erklangen in dieser Woche im Adventscafé des St. Elisabeth-Hospitals in Beckum, dessen Türen in den vier Adventswochen, auf der geriatrischen Station, für Patienten und Angehörige offen standen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier Schüler der Klasse 9b des Albertus-Magnus-Gymnasiums waren in das heimische Krankenhaus gekommen, um die Patientinnen und Patienten der geriatrischen Station mit Liedern wie &quot;Oh Tannenbaum&quot; oder &quot;Oh du fröhliche&quot; zu erfreuen. <br />Die Patienten und auch die Angehörigen sangen die bekannten Melodien mit und applaudierten den Schülern. Bei Plätzchen, Kaffee und kühlen Getränken kamen Senioren, Besucher&nbsp;und Schüler ins Gespräch und verbrachten einen gemütlichen Nachmittag.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftsweisende Investitionen am St. Elisabeth-Hospital Beckum</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/zukunftsweisende-investitionen-am-st-el.html</link>
			<description>Erster Bauabschnitt erfolgreich umgesetzt - Hygiene wird groß geschrieben! </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir bauen für Sie um&quot;, dieses Motto prangte auf einem großen Schild, dass sich im Eingangsbereich des St. Elisabeth-Hospitals Beckum befand und darauf hinwies, dass hier ein neuer Bereich für die Aufnahme und den Patientenservice geschaffen wird.&nbsp;
Nun konnte der erste Bauabschnitt fertig gestellt werden: &quot;In dem neuen, rund 150 Quadratmeter großen Aufnahmebereich sind auch zwei Aufnahme- und ein Abrechnungsbüro eingerichtet worden&quot;, so der Verwaltungsdirektor, Dr. Jan Deitmer. Durch den Einbau großzügiger Glastrennwände verfügen die neuen Räume über viel Tageslicht. Zudem können die Patienten schnell erkennen, ob ein Anmeldebüro besetzt, oder frei ist. In einem großzügigen Wartebereich gibt es die Möglichkeit für Patienten, deren Begleiter oder auch Besucher, Platz zu nehmen. Falls gewünscht können hier sowohl Snacks, als auch kalte und warme Getränke an Automaten erworben werden.&nbsp;
Mit in die Bauplanung einbezogen, wurden die Aufzugsvorhalle und die sanitären Einrichtungen im Eingangsbereich, die nun behindertengerecht sind. Daneben wurde auch an eine Wickelmöglichkeit für kleine Kinder gedacht. Kaum sichtbar für die Besucher wurden im Bereich des alten Operationstraktes, auf einer Fläche von 100 Quadratmetern, Räume für die Ärzte des Krankenhauses geschaffen.&nbsp;
Die Investitionssumme, für dieses ehrgeizige und zukunftsweisende Projekt, lag bei 660.000 Euro und wurde aus den Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert. &quot;Wir bedanken uns bei der Bevölkerung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses, für das Verständnis, das uns entgegen gebracht wurde, was Lärm, Schmutz und auch längere Wege aufgrund von Umleitungen betrifft, die durch diese Baumaßnahme verursacht wurden&quot;, unterstrich Dr. Deitmer. Im nächsten Bauabschnitt wird der Umbau des Haupteingangsbereiches mit der Zentrale umgestaltet. Die Planungen zu diesem Bauabschnitt sollen Anfang 2012 abgeschlossen werden. Mit einem Baubeginn wird im späten Frühjahr gerechnet.&nbsp;
Dass Hygiene im St. Elisabeth-Hospital Beckum groß geschrieben wird, zeigt sich an den neu installierten automatischen Desinfektionsmittelspendern. Durch die Unterstützung der Firma ITEC GmbH aus Beckum und dem Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses konnten z.B. alle Stationen mit den modernen Geräten ausgestattet werden. Insgesamt wurden neun Geräte installiert, wobei der &quot;prominenteste&quot; Platz sicherlich die neue Aufzugsvorhalle des heimischen Krankenhauses ist. &quot;Das Gerät verführt geradezu dazu, es zu benutzen. Durch die einfache Bedienung und den auffälligen Platz wird klar: Händehygiene geht jeden an: Patienten, Besucher, Mitarbeiter&quot;, erklärte der Verwaltungsdirektor des Krankenhauses, Dr. Jan Deitmer, der sich über die sinnvolle Spende freute und dafür dankte. Das Besondere an dem sonst ca. 800 Euro teuren Gerät ist, dass die Abgabe der von 0,25 bis 10 ml einstellbaren Menge Desinfektionsmittel, völlig berührungslos ausgelöst wird.&nbsp;
&quot;Sobald die Hände unter das Gerät gehalten werden, wird die Spenderfunktion aktiviert und das Mittel abgegeben&quot;, erklärte Peter De Matteis, Leiter im Verkauf der heimischen Firma, die sich mit Hygienetechnik beschäftigt. &quot;Neben dem Vorteil, dass das Gerät berührungslos funktioniert ist hervorzuheben, dass es keine Rückstände durch Tropfen hinterlässt und somit keine Rutschgefahr besteht&quot;, betonte der geschäftsführende Gesellschafter, Hermann Vogt. Dr. Deitmer unterstrich, dass durch die Desinfektion der Hände die Verbreitung von Keimen verhindert werden kann und dies in besonderem Maße dem Schutz der Patienten dient.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Wärmeversorgung und Trinkwassererwärmung auf neuestem Stand der Technik </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neu-waermeversorgung-und-trinkwassererw.html</link>
			<description>Ein neues Blockheizkraftwerk (BHKW), ein neuer Niedertemperatur-Heizkessel mit Abgas-Brennwertwärmetauscher und ein neues System zur Trinkwassererwärmung erhält in diesen Tagen das St. Elisabeth-Hospital in Beckum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;&quot;Ein BHKW wird mit Erdgas betrieben und erzeugt sowohl Strom, als auch gleichzeitig Energie für die Wärmeversorgung und die Erhitzung des Trinkwassers. Der erzeugte Strom und die Wärme werden direkt im St. Elisabeth-Hospital Beckum genutzt. Das neue BHKW wird wesentlich besser ausgelastet sein als die bisherige Anlage&quot;, erklärte der Betriebsstättenleiter der FAC´T GmbH, Christian Hielscher.&nbsp;
Auch der alte Dampfkessel und die Warmwasserbehälter waren mittlerweile in die Jahre gekommen und mussten ersetzt werden. &quot;Die neuen Anlagen können auf dem heutigen Stand der Technik deutlich effizienter und umweltschonender arbeiten&quot;, erklärte der Projektsteuerer, Dipl.-Ing. Torsten Moll, von der Firma encadi GmbH aus Münster.&nbsp;
Das neue BHKW wird kleiner ausgelegt sein als der Vorgänger, wodurch ein Dauerbetrieb über das ganze Jahr mit rund 8.000 Betriebsstunden sichergestellt werden kann. &quot;Durch den geringeren Aufwand, der für die Energieversorgung des St. Elisabeth-Hospitals Beckum betrieben wird, werden Kosten reduziert und auch CO2-Emissionen eingespart&quot;, verdeutlichte Dipl.-Ing. Oliver Schlering, von der ausführenden Firma Schlering GmbH aus Drensteinfurt-Rinkerode. Zusätzlich wird das Pumpensystem und die weitere Hydraulik optimiert.&nbsp;
&quot;Es ist spannend, die Energieversorgung des Krankenhauses während des laufenden Betriebs zu erneuern. Bis zum jetzigen Stand der umfangreichen Arbeiten hat alles reibungslos geklappt und wir freuen uns, das St. Elisabeth-Hospital Beckum im Bereich der Wärmeversorgung und der Warmwasseraufbereitung auf den neuesten Stand der Technik bringen zu können&quot;, so Hielscher.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chefarzt klärte über Sodbrennen und Magenkeime auf </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/chefarzt-klaerte-ueber-sodbrennen-und-ma.html</link>
			<description>Zu einer interessanten Vortragsveranstaltung, die im Rahmen der Reihe &quot;Medizinischer Mittwoch&quot; stattfand, waren rund 100 Interessierte in das St. Elisabeth-Hospital Beckum gekommen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den Erkrankungen der oberen Verdauungsorgane gehören die Refluxkrankheit, akute Magenschleimhautentzündung, Reizmagen sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre&quot;, erklärte der Chefarzt Dr. med. Nikolaos Nikolaidis, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, am St. Elisabeth-Hospital Beckum, im Rahmen des Vortrags. 
Er erläuterte, dass eine Magenspiegelung, mittels Endoskop, eine risikoarme Untersuchung ist, bei der der Mediziner die Speiseröhre, deren Oberfläche, jedoch auch die Magenschleimhaut sehen und zudem während der Untersuchung Gewebeproben entnehmen kann. Für Laien erklärte Dr. Nikolaidis, dass Reflux eine andere Bezeichnung für Rückfluss ist. &quot;Fließt die Magensäure in die Speiseröhre zurück, so kommt es zu Symptomen wie Sodbrennen, saueres Aufstoßen oder auch Schluckbeschwerden&quot;, so der Mediziner. &quot;Die Refluxkrankheit ist eine Zivilisationskrankheit und häufig auf den Genuss von zu fettigem Essen, Kaffee, Nikotin, Alkohol, scharfen Gewürzen oder auch auf Aufregung zurückzuführen&quot;, betonte er. Er verdeutlichte, welche Komplikationen, zu denen beispielsweise Geschwüre in der Speiseröhre gehören, die Folge sein können und nahm Stellung zu Maßnahmen und Therapien. 
Daneben informierte der Chefarzt die interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer über den Magenkeim Helicobacter pylori, der die Ursache für viele Magenerkrankungen ist und mit dem 50% der Weltbevölkerung infiziert sind. Im Anschluss an den Vortrag nutzten viele Interessierte die Gelegenheit, Fragen zu stellen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Elisabeth-Hospital zur Zertifizierung vorgeschlagen </title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-elisabeth-hospital-zur-zertifizierun.html</link>
			<description>Einstimmiges Votum der Prüfer - &quot;Haus in hohem Maß patienten- und mitarbeiterorientiert&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier Tage waren die Prüfer im St. Elisabeth-Hospital Beckum unterwegs. Dort nahmen sie nahezu alles unter die Lupe: Akten und Dokumente, Stationen und OP-Säle, Arbeitsabläufe und Organisations-Strukturen. Aus meterlangen Reihen von Ordnern sammelten sie Daten, Zahlen, Informationen und führten dazu Gespräche mit Mitarbeitern quer durch alle Hierarchie-Ebenen, von der Schwesternschülerin bis zum Chefarzt.&nbsp;
Ihr Schlussvotum ist&nbsp; zwar noch nicht das allerletzte Wort, gleichwohl löste es bei den versammelten Mitarbeitern am Donnerstagnachmittag Jubel aus: &quot;Wir haben einstimmig beschlossen, das St. Elisabeth-Hospital Beckum bei unseren Gesellschaften zur Zertifizierung vorzuschlagen&quot;. Damit wird das Haus zwei der begehrtesten Qualitäts-Gütesiegel im deutschen Gesundheitswesen erhalten. &quot;Die Gesellschaften&quot; - das nämlich sind Deutschlands führende Krankenhaus-Zertifizierer KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) aus Siegburg und die speziell für konfessionelle Häuser gegründete PCC (ProCum Cert) aus Frankfurt am Main.&nbsp;
Ein aus vier Experten beider Organisationen bestehendes Team hatte das Beckumer Krankenhaus auf Herz und Nieren geprüft - &quot;visitiert&quot;, wie der Fachbegriff lautet. Ein wesentlicher Teil des Verfahrens bestand darin, den von den Mitarbeitern des St. Elisabeth-Hospitals in den vergangenen Monaten erarbeiteten Selbstbewertungsbericht auf Plausibilität und Realitätsbezug zu überprüfen. Keine kleine Aufgabe: Für den Bericht hatten im Vorfeld seitens des Krankenhauses Hunderte von vorgegebenen Einzelfragen nach einem vorgegebenen Raster detailliert beantwortet werden müssen. Zahlreiche Mitarbeiter - im Zentrum die Qualitätsbeauftragte, Michaela Ochsenfeld, waren dabei bereits seit Anfang des Jahres engagiert.&nbsp;
Der Mühe Lohn ist für Anfang nächsten Jahres in Aussicht gestellt: Ein umfassender Visitationsbericht mit genauer Auflistung besonderer Stärken und auch der erkannten Verbesserungspotenziale des St. Elisabeth-Hospitals Beckum. Dazu gibt es dann die Zertifizierungsurkunden, deren Übergabe auch im kommenden Jahr stattfindet.&nbsp;
Ein besonderes Lob ließen die Experten bereits in der Schlussrunde durchblicken: &quot;Nach unserem Eindruck ist Ihr Haus in sehr hohem Maß patienten- und mitarbeiterorientiert&quot;. Dafür wiederum gab es für alle Beteiligten höchste Anerkennung vom Direktorium: &quot;Dieses Ergebnis ist nur möglich geworden durch Ihre Unterstützung und aktive Mitarbeit&quot;.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Elisabeth-Hospital Beckum für Patientenzufriedenheit ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.krankenhaus-beckum.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-elisabeth-hospital-beckum-fuer-patie.html</link>
			<description>Das St. Elisabeth Hospital in Beckum hat bei einer Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Über 80 von 100 Patientinnen und Patienten zeigten sich mit der Klinik zufrieden. Das Krankenhaus wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Patientenbefragungen, die transparent die Resultate aufzeigen, motivieren die Mitarbeiter der Krankenhäuser sich stets zu verbessern. Alle Patienten unseres Hauses haben die Möglichkeit, uns im Rahmen von Patientenbefragungen, die wir schon seit Jahren durchführen, mitzuteilen, ob sie während ihres Aufenthaltes in unserem Krankenhaus zufrieden waren. Bei positiven Rückmeldungen wird das Lob an die entsprechende Stelle weitergeleitet und durch konstruktive Kritik wird uns die Möglichkeit gegeben, uns weiter zu verbessern, unterstrich Michaela Ochsenfeld, Leitbild- und Qualitätsbeauftragte am St. Elisabeth-Hospital Beckum, die sich über die externe Auszeichnung freute. 
Neben dem Kriterium &quot;allgemeine Zufriedenheit&quot; bewerteten die Patienten auch den Behandlungserfolg, die medizinisch-pflegerische Versorgung, die Information und Kommunikation mit den Patienten sowie Organisation und Unterbringung in der Klinik. Beate Hanak, Sprecherin der TK Landesvertretung in Nordrhein-Westfalen erklärte: &quot;Die Befragung zeigt, dass nicht nur die technische Ausstattung für die Genesung unserer Versicherten wichtig ist. Sie wollen sich auch gut aufgehoben und betreut fühlen.&quot; 
&quot;Ein besonderer Dank gebührt hier den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Stationen, die in unserem Haus an einem Strang ziehen und die täglich bemüht sind, die optimale Behandlung, Pflege und Therapie zu leisten. Die Auszeichnung ist Ansporn, auch zukünftig eine sehr gute Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten sicherzustellen&quot;, so Ochsenfeld. 
Allein in NRW hatte die TK im vergangen Jahr rund 104.000 Versicherte nach deren Krankenhausaufenthalt angeschrieben. Insgesamt wurden 58.000 Fragebögen ausgewertet und somit für landesweit 278 Krankenhäuser detaillierte Ergebnisse erzielt. Auch der aktualisierte und im Internet zu findende TK-Klinikführer greift auf die Bewertungen der Versicherten zurück. Ergänzt werden sie mit den Qualitätsberichten der Krankenhäuser sowie Angaben über Ausstattung, Anzahl von Operationen und anderen Behandlungen. Hanak: &quot;Die Daten kann jeder schnell und übersichtlich abrufen. So ist es sehr einfach, sich über Behandlungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung oder im gesamten Bundesgebiet zu informieren.&quot; Der Klinikführer sowie eine Liste aller in NRW ausgezeichneten Kliniken sind auf den Seiten der TK online zu finden. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:59:00 +0100</pubDate>
			
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