Förderverein

Verein der Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e.V.

Der Geschäftsführer Peter Frölich, der Schriftführer Christian Dütz, die 2. Vorsitzende Christiane Wessel und der 1. Vorsitzende Dirk Komitsch (v.l.) bilden den Vorstand des Fördervereins.

Der Verein der Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e. V. wurde im Jahr 2006 gegründet. Er unterstützt Projekte des heimischen Krankenhauses, für die andernfalls keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen würden und die dem Wohl der Patientinnen und Patienten zugutekommen.

"Es ist uns ein Herzenswunsch, das St. Elisabeth-Hospital Beckum für Bürgerinnen und Bürger der Stadtund der Umgebung, attraktiv zu machen und hier die medizinische Versorgung zu fördern", so Dirk Komitsch. Sein besonderes Augenmerk richtet der Verein darauf,

  • eine freundliche Atmosphäre zu schaffen
  • die ehrenamtliche Betreuung auszubauen
  • kulturelle Aktionen zu fördern
  • Fortbildungsveranstaltungen zu unterstützen
  • die medizinisch-technische Ausstattung zuerneuern und zu erweitern
  • Investitionen für Gebäude- und Außenanlagenzu unterstützen
  • Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, um die Akzeptanzin der Bevölkerung zu steigern.

Das Logo des Vereins steht für Zusammenarbeit

Es wurde in einem Schülerwettbewerb der Realschule Beckum von der Arbeitsgemeinschaft "Kunst am Bau"unter der Leitung von Peter Kaiser entworfen.

Die beiden Buchstaben "F" stehen für "Freunde" und"Förderer". Durch ihre abgerundete Form neigen sie sich wie ein Schutzengel über das Krankenhaus, dargestellt durch das TAU des Krankenhauslogos. Der Kreis im oberen Teil ist als Zeichen für Sonne, Einheit und Gemeinschaft gedacht.

Durch diese Einbeziehung des Krankenhauslogos wird praktizierte Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus und Verein zum Ausdruck gebracht.

Psychosoziale Krebsberatung im St. Elisabeth-Hospital Beckum

Bei der Scheckübergabe: Dirk Komitsch, Gudrun Bruns, Silke Hamann, Dr. Jan Deitmer und Jürgen Wenning (v.l.).

Seit sieben Jahren bietet die Krebsberatungsstelle des Tumornetzwerks im Münsterland e. V. in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Hospital Beckum krebskranken Menschen und ihren Angehörigen umfassende psychosoziale und informative Beratung und Begleitung in Beckum an. Dabei geht es zum einen um die Beratung zu Themen wie z. B. Rehabilitation, Schwerbehinderung oder finanzielle Hilfen und praktische Unterstützung bei der Antragstellung. Viele Menschen fühlen sich durch eine Krebserkrankung auch emotional belastet und haben z.B. Ängste oder sind traurig über Einschränkungen durch die Krebserkrankung. "Hier hilft die Beratungsstelle in Gesprächen, in denen die verschiedensten Auswirkungen einer Krebserkrankung thematisiert werden können. Gemeinsam mit den Ratsuchenden suchen wir Möglichkeiten eines Umgangs mit der Erkrankung und ihren Folgen, um die vielfältigen Belastungen zu reduzieren und ein möglichst gutes Wohlbefinden zu erreichen", umschreibt Gudrun Bruns, Leiterin der Krebsberatungsstelle kurz das Angebot in Beckum.

"Menschen, die an Krebs erkrankt sind und auch deren Angehörige nutzen unser Angebot, das insgesamt gut frequentiert wird. Gerne möchten wir aber noch weitere Menschen ermutigen, zum Telefonhörer zu greifen und einen Termin zu vereinbaren", so die Diplom-Sozialpädagogin und Psychoonkologin Silke Hamann. Sie ist seit drei Jahren die Ansprechpartnerin der Krebsberatungsstelle in Beckum. Freitags reist sie regelmäßig nach Beckum, um Menschen, die sich durch eine Krebskrankheit belastet fühlen, zu beraten und zu unterstützen.

Im Einzugsgebiet der Krebsberatungsstelle Münster mit den Kreisen Warendorf, Borken, Coesfeld und Steinfurt finden an insgesamt 15 Orten regelmäßig psychosoziale Beratungen und Begleitungen durch die Krebsberatungsstelle Münster statt. Im Jahr 2015 haben insgesamt 2529 Personen das Angebot der Krebsberatungsstelle in Anspruch genommen und sind in Einzelgesprächen informiert, beraten und bei Bedarf psychoonkologisch begleitet worden. Es wurden 4166 Beratungsgespräche geführt. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme der Ratsuchenden von rund 9% und der Beratungsgespräche von rund 3%. Finanziert wird die wohnortnahe Versorgung mit Fördermitteln aus dem Schwerpunktprogramm der Deutschen Krebshilfe, Beiträgen der Kooperationspartner, Mitgliedern vom TIM e.V. sowie durch Zuschüsse von Kreisen und Sparkassen.

Dr. Jan Deitmer, Kaufmännischer Direktor des St. Elisabeth-Hospitals Beckum, freut sich sehr über die gute Resonanz des Beratungsangebotes und betont, dass das Angebot sich nicht alleine auf Beckum beschränkt sondern Menschen aus der gesamten Region dazu eingeladen sind, es auch zu nutzen: "Es ist unser Ziel, dass möglichst viele Menschen von diesem Angebot erfahren und das ist uns auch gut gelungen."

Für die Ratsuchenden ist das qualifizierte Unterstützungsangebot kostenlos - das ist durch das große Engagement der Sparkasse Beckum-Wadersloh möglich. "Wir freuen uns sehr, dass dieses wichtige Projekt in Beckum so gut angenommen wird, halten die Unterstützung von Menschen, die von Krebs betroffen sind für außerordentlich wichtig und fördern dieses Angebot vor Ort deshalb sehr gerne", so der Vertreter der Sparkasse Beckum-Wadersloh, so Jürgen Wenning, Mitglied des Vorstands der Sparkasse Beckum-Wadersloh, dem auch der Vorsitzende des Fördervereins des Beckumer Krankenhauses, Dirk Komitsch, herzlich für das Engagement dankte.

Die Sprechstunde findet 14-tägig freitagnachmittags im Raum 715 in der 7. Etage des St. Elisabeth- Hospitals, Elisabethstr. 10 in 59269 Beckum statt. Die telefonische Anmeldung ist unter 0251-62562010 in der Hauptstelle der Krebsberatungsstelle möglich. Weitere Informationen zum Angebot gibt es auch im Internet unter www.krebsberatung-muenster.de.

 

Weitere Informationen zum Thema:

Krebsberatungsstelle Münster gerät ab 2017 in Finanzierungsschwierigkeiten - Förderprogramm endet Die Krebsberatungsstelle Münster stellt an 14 Orten im Münsterland die Beratung und Begleitung von an Krebs erkrankten Menschen und nahe stehenden Personen sicher. Neben zahlreichen Förderinstitutionen und Spendern hat die Deutsche Krebshilfe seit dem Jahr 2009 den Aufbau der Krebsberatungsstellen unterstützt. Das bundesweite Aufbauprogramm ist jedoch zeitlich begrenzt und die Förderung endet mit Ablauf des Jahres 2016. Gudrun Bruns, Leiterin der Einrichtung, sieht ohne weitere Unterstützung kaum Chancen das wohnortnahe Angebot in voller Breite aufrecht zu erhalten. Durch den Wegfall der Förderung durch die Deutsche Krebshilfe entsteht eine finanzielle Lücke in Höhe von 140.000 Euro pro Jahr. Das entspricht einem Drittel des Jahresetats der Krebsberatungsstelle für das Münsterland. Dabei ist nicht nur das regionale Beratungssystem, sondern auch die Begleitung von angehörigen Kindern und Jugendlichen in Gefahr. "Nach Einschätzung von Fachleuten und Fachgesellschaften soll künftig ein Gesetz regeln, dass die Sozialversicherungsträger verpflichtet werden, sich an der Finanzierung der ambulanten Krebsberatung zu beteiligen", erklärt Bruns. Regelungen für die Überganszeit sind von offizieller Seite bislang nicht getroffen.

 

 

"Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e.V." ziehen positive Bilanz

Der Geschäftsführer Peter Frölich, der Schriftführer Christian Dütz, die 2. Vorsitzende Christiane Wessel und der 1. Vorsitzende Dirk Komitsch (v.l.) bilden den Vorstand des Fördervereins.

Auf der Mitgliederversammlung zogen die "Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e.V." in dieser Woche eine positive Bilanz.

Dirk Komitsch, 1. Vorsitzender des Vereins, berichtete von der guten Spendenbereitschaft seitens der Bevölkerung mit der Investitionen getätigt werden konnten, die allen Patientinnen und Patienten des heimischen Krankenhauses zu Gute kommen. So wurde zum Beispiel die Anschaffung von Hygienewagen für die Stationen im Wert von 8.500 Euro unterstützt und Deckenbilder für die Intensivstation angeschafft. Er erinnerte an die Blumenspendeaktion der Firma Olbert zu Weihnachten, die Eisaktion für Patienten und Mitarbeiter sowie die Finanzierung der Krebsberatung, am heimischen Krankenhaus, die seit vier Jahren durch die Sparkasse Beckum-Wadersloh finanziert wird.

Der Verwaltungsdirektor des St. Elisabeth-Hospitals Beckum, Dr. Jan Deitmer, bedankte sich für die Unterstützung durch den Förderverein, ließ die Aktivitäten des Hauses im Jahr 2015 Revue passieren und gab einen Ausblick auf das Jahr 2016. Ein gemeinsames Projekt des Krankenhauses und des Fördervereins soll die Gestaltung der Flure vor der Intensivstation mit einem Schulkunstprojekt werden. Ein zweites großes Vorhaben ist die Verbesserung der Veranstaltungstechnik im Veranstaltungssaal, die allen Besucherinnen und Besuchern der medizinischen Vorträge zu Gute kommen soll. Mit neuer Technik und zusätzlichen Präsentationsbildschirmen soll gewährleistet werden, dass die jeweilige Veranstaltung auch in der letzten Stuhlreihe verfolgt werden kann.

Der Vorsitzende erklärte, dass viele Menschen dazu übergegangen sind, bei Beerdigungen auf Blumenspenden zu verzichten und lieber um eine Spende für den Förderverein "Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e.V." zu bitten. Dies unterstreiche den Stellenwert des heimischen Krankenhauses sowie die hohe medizinische und pflegerische Qualität.

Zur 2. Vorsitzenden wurde Christiane Wessel einstimmig gewählt. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurde der Geschäftsführer, Peter Frölich. Der Vorstand bedankte sich bei dem Schriftführer Erwin Wierer, der nach 10 Jahren auf eigenen Wunsch ausschied. Zum neuen Schriftführer wurde der Rechtsanwalt und Notar Christian Dütz einstimmig bestimmt und der Vorstand wurde entlastet.

 

 

"Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e.V." finanzieren Hygienewagen

Insgesamt elf Hygienewagen wurden im St. Elisabeth-Hospital Beckum neu angeschafft, von denen zehn durch eine Spende im Wert von insgesamt 8.500 Euro von Fördervereinsmitgliedern finanziert wurden.

"Die Hygienewagen stehen auf Stationen, auf denen es Patienten gibt, die aufgrund einer Erkrankung isoliert werden müssen", so Ursula Altewischer, Hygienefachkraft am St. Elisabeth-Hospital Beckum. Die Wagen beinhalten Schutzkleidung, die vor dem Betreten des Zimmers angelegt wird. Dazu gehören Schutzkittel, Kopfhaube, Mund- und Nasenschutz, Atemmaske und Handschuhe. Früher wurde das Material in einem Nachttisch vor dem Zimmer aufbewahrt, doch ein Musterwagen, den das Krankenhaus anschaffte, fand bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so gute Resonanz, dass sich das Direktorium für die Anschaffung weiterer Wagen entschied. Dass das Thema Hygiene im Beckumer Krankenhaus einen sehr hohen Stellenwert hat erklärte der ärztliche Direktor Dr. Thomas Weber anhand mehrerer Beispiele.

"Im Namen des Direktoriums möchte ich mich ganz herzlich für die Unterstützung der Anschaffung der Hygienewagen bedanken", erklärte der Kaufmännische Direktor, Dr. Jan Deitmer, der sich für die kontinuierliche Unterstützung durch den Förderverein herzlich bedankte. Die Volksbank Beckum-Lippstadt und die Marianne Blumenbecker Stiftung übernahmen die Kosten für je zwei Hygienewagen und jeweils ein Hygienewagen wurde finanziert durch: Gehringhoff & Huppert Rechtsanwälte und Notare, H.B.S. Industriedienste GmbH, Kai-Uwe Knapheide, Michael Wehrhahn-Röttgen, die Firmen Robert Schröder und Heinrich Kriener sowie ein Spender, der namentlich nicht genannt werden möchte.

"Spenden aus der Bevölkerung, die dabei helfen Investitionen zu tätigen, kommen allen Patientinnen und Patienten des heimischen Krankenhauses zu Gute. Wir freuen uns besonders darüber, wenn viele Beckumerinnen und Beckumer sich dazu entschließen, anstatt von Geburtstagsgeschenken eine Spende zugunsten des Fördervereins des Beckumer Krankenhauses zu erbitten, die dazu beiträgt, das Krankenhaus im Herzen der Stadt zu fördern", so der 1. Vorsitzende des Vereins, Dirk Komitsch.

Themenkasten Hygiene

Das Thema Hygiene wird im Beckumer St. Elisabeth-Hospital groß geschrieben. Im Jahr 2015 wurde dem heimischen Krankenhaus im Rahmen eines europaweiten Wettbewerbs zur Hand-Hygiene in Genf, der 1. Platz des Hand Hygiene Excellence Award 2014 verliehen. Die Auszeichnung ist eine hohe Anerkennung der geleisteten Arbeit. Es zeigt, dass im St. Elisabeth-Hospital Beckum viele Aktionen und Ideen rund um die Akzeptanz der Hände-Hygiene ergriffen werden und, dass sich das Haus in wenigen Jahren einen sehr guten Stand erarbeitet hat.

"Es spielt in unserem Haus eine große Rolle, im Bereich der Infektionsprävention wach und aufmerksam zu sein. Wir erfüllen unsern Auftrag zur Patientensicherheit durch eine hohe Qualität in der Krankenhaushygiene", so Altewischer. "Wir freuen uns, dass die vielfältigen Bemühungen um die Krankenhaushygiene durch die erreichten Zertifikate und die Möglichkeit zur Wettbewerbsteilnahme belegt wurden", so, Dr. Weber.

Geschafft! ... und: Angeschafft!

  • Transportable Defibrillatoren
  • Transportstühle für die Ambulanz
  • Trainingsgeräte für die Geriatrie
  • diverse medizinische Geräte
  • Förderung der Krebsberatungsstelle
  • Aktionen für Patienten und Mitarbeiter
  • Behandlungsstuhl für die Urologie

Der Vorstand des Vereins und die Betriebsleitung des Krankenhauses arbeiten eng zusammen, unterstützt durch die Pflegedienstleitung, die Mitarbeitervertretung sowie den Beirat. Ein wichtiger Meilenstein für den Verein ist die Identifikation der Beckumer Bürger mit ihrem Krankenhaus, dargestellt durch eine möglichst große Anzahl von Förderern und Freunden aus allen Kreisen der Bevölkerung.

Mitgliedschaft im Förderverein

Wenn auch Sie die Ziele des Fördervereins wertschätzen und selbst Menschen helfen, die qualifizierte ärztliche Versorgung in der Region sicherstellen oder auch anderweitig Gutes tun wollen, dann ist eine Mitgliedschaft in unserem Förderverein eine segensreiche Entscheidung.

Wir freuen uns auf Sie - unabhängig, ob als aktives oder passives Mitglied! Ein geistiges, kreatives Engagement mit einer aktiven Beteiligung an Projekten ist genauso willkommen, wie jegliche finanzielle Unterstützung.

Neben einer dauerhaften Mitgliedschaft bietet sich natürlich auch die Möglichkeit zu Einmalspenden, u. a. auch durch das Sammeln von Geld bei Geburtstagsfeiern, Jubiläen und anderen Anlässen.
Dazu stehen Ihnen bei unseren lokalen Kreditinstituten folgende Konten
zur Verfügung:

Volksbank Beckum-Lippstadt eG:

IBAN: DE84 4166 0124 0111 9871 00
BIC:   GENODEM1LPS

Sparkasse Beckum-Wadersloh:

IBAN: DE09 4125 0035 0000 0573 72
BIC:   WELADED1BEK

Ansprechpartner:

Dirk Komitsch
Tel.: 0160 96944292

Beitrittserklärung

Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e.V.

 

Beitrittserklärung

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(Name, Vorname, Geburtsdatum)

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(Straße und Hausnummer)

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(PLZ, Wohnort)

 

Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Verein der
Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses e.V.

 

Ich ermächtige den Verein - bis zu meinem schriftlichen

Widerruf - jährlich einen Mitgliedsbeitrag von

(mind.24,00 Euro) -------------------------- Euro von meinem Konto

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Konto.-Nr.

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BLZ bei der

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per Lastschrift einzuziehen

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Ort, Datum

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(Rechtsverbindliche Unterschrift)

 

Volksbank Beckum-Lippstadt eG:

IBAN: DE84 4166 0124 0111 9871 00
BIC:   GENODEM1LPS

Sparkasse Beckum-Wadersloh:

IBAN: DE09 4125 0035 0000 0573 72
BIC:   WELADED1BEK

Ansprechpartner:

Dirk Komitsch
Tel.: 0160 96944292