Besuchsregelung

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Besuche im Krankenhaus sind unter Beachtung der Hygiene- und Infektionsschutzregeln sowie der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts möglich. Dabei sind die Verhaltens- und Hygienevorgaben strikt einzuhalten, um die Sicherheit für unsere Patienten und für unsere Mitarbeiter zu gewährleisten.

Wichtig zu beachten ist: Jeder, der das Krankenhaus betritt, muss die 3 G Regel beachten. 

Notfälle werden selbstverständlich immer behandelt.

 

Geimpft: Die Person ist bereits 14 Tage oder länger vollständig geimpft. Bei Impfungen mit Astrazeneca, Biontech oder Moderna sind dazu zwei Eintragungen im Impfpass notwendig. Wer eine Impfung mit dem Serum von Johnson&Johnson nachweisen kann, braucht dafür nur eine Eintragung. In jedem Fall muss der Abschluss der Impfung 14 Tage zurückliegen. Die Besucher werden gebeten, ihren Impfpass oder eine Bescheinigung der Impfstelle mitzubringen.

Genesen: Die Person ist von Covid-19 genesen. Hierzu haben die zuständigen Gesundheitsämter Bescheinigungen verschickt, die am Krankenhausempfang vorgelegt werden müssen. Nach der Genesung sind diese Bescheinigungen ein halbes Jahr lang gültig. Ansonsten muss eine zusätzliche Impfung nachgewiesen werden.

Getestet: Antigentest oder PCR-Test dürfen nicht älter als 48 Stunden sein. Auch Schülerinnen und Schüler ab dem 6. Lebensjahr müssen einen negativen Test nachweisen. Der Schülerausweis ist nicht ausreichend.

Entsprechende Nachweise sind mitzubringen, um Verzögerungen beim Einlass zu vermeiden.

Pro Tag ist ein Besuch pro Patient für eine Stunde möglich.

Patientinnen und Patienten können,

  • nur nach telefonischer Anmeldung (02521 8418261) Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 15.00 Uhr
  • von zwei zuvor festgelegten Personen
  • für maximal eine Stunde einen Besucher oder eine Besucherin, um 14.00 Uhr, 15.00 Uhr oder 16.00 Uhr empfangen
  • es ist ein Besuch pro Person pro Tag möglich
  • Patienten mit dem Verdacht auf oder mit bestätigter Covid-19-Erkrankung können weiterhin nicht besucht werden
  • Besucher müssen sich am Empfang mit ihrer Adresse registrieren lassen und sich einem kurzen Gesundheitscheck unterziehen.
  • Bei Fieber, einer Atemwegserkrankung oder Krankheitsgefühl erfolgt kein Einlass
  • Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ist während des gesamten Aufenthaltes und auch in den Zimmern zu tragen.
  • Die Hände müssen vor dem Besuch und nach Abschluss gründlich desinfiziert werden.
  • Auch auf den Zimmern muss der Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden
  • Die Cafeteria ist für Besucher noch geschlossen

In besonderen Behandlungsfällen (z.B. Kinder und Jugendliche, rechtlich Betreute, sterbende, palliativ versorgte, vollstationär behandelte psychiatrische und hochgradig dementiell erkrankten Patientinnen und Patienten) werden darüber hinaus Besuche in einem individuell zu bestimmenden Zeitrahmen ermöglicht. Dazu gehören auch Besuche von Seelsorgerinnen und Seelsorgern, Betreuerinnen und Betreuern.

Das Mitbringen von offenen Lebensmitteln und Speisen ist nicht gestattet!

In täglicher Abstimmung mit dem Träger, der St. Franziskus Stiftung in Münster, sowie mit dem Gesundheitsamt in Warendorf und nach den Vorsorgeempfehlungen des Gesundheitsministeriums, passt das St. Elisabeth-Hospital Beckum seine Vorsorgemöglichkeiten an.    

Die Patientenversorgung, inklusive der Sprechstunden, läuft wie bisher uneingeschränkt weiter.

Aktuelle und medizinisch zuverlässige Informationen zum Corona-Virus stellt das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite bereit: www.rki.de

 

Ins Krankenhaus trotz CORONA

Corona Pandemie in Nordrhein-Westfalen – Rechtliche Regelungen

Information zu Coronavirus SARS-CoV-2

Corona: Jede helfende Hand ist willkommen!

Am St. Elisabeth-Hospital Beckum werden zusätzliche freiwillige Helfer/-innen gesucht. Je nach Interesse und Vorkenntnissen gibt es vielfältige Möglichkeiten, Ärzte/-innen und Pflegende zu unterstützen und solidarisch Hilfe zu leisten – beispielsweise in der Logistik, in nichtklinischen und in klinischen Bereichen.

Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie möglichst per Mail Kontakt auf mit der

Pflegedirektion:
bewerbung-pflege(at)krankenhaus-beckum.de
Tel.: 02521 841 308

Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihren Standort und Kontaktdaten an. Wenn Sie über eine Qualifikation im medizinisch-pflegerischen Bereich verfügen, nennen Sie diese gern.

Wir kommen umgehend auf Sie zu!

Nachfolgend finden Sie einige zusammengefasste Informationen zum SARS-CoV-2-Virus.
Ausführliche Informationen zur der neuartigen Infektionskrankheit erhalten Sie auf folgenden Seiten:

Übertragung

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wird hauptsächlich durch Tröpfchen, die beim Niesen oder Husten entstehen und eingeatmet werden, übertragen. Indirekt kann das Virus auch über die Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, übertragen werden. 

Symptome

Das Virus verursacht vor allem Infektionen der Atemwege. Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Verdachtsabklärung bei grippeähnlichen Symptomen

Wenn Sie grippeähnliche Symptome haben und in den letzten 14 Tagen in einem der laut Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebiete waren oder in dieser Zeit Kontakt zu einer anderen infizierten Person hatten, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt/Hausärztin. Gehen Sie nicht ohne vorherige Ankündigung zum Hausarzt oder ins Krankenhaus, um niemanden im Wartezimmer einer Praxis oder einer Klinik anzustecken. Weisen Sie in dem Telefonat auf Ihren Aufenthalt an dem unter Quarantäne stehenden Ort oder den Kontakt zu einer infizierten Person hin und besprechen Sie das weitere Vorgehen. Das Aufsuchen der Praxis oder eines Krankenhauses wäre nach Rücksprache mit dem Arzt gegebenenfalls der zweite Schritt.

Wichtig ist: Nicht jeder Patient mit Symptomen einer Erkältung oder Grippe ist an dem Coronavirus erkrankt!

Wenn Sie keine grippeähnlichen Symptome haben, sich aber dennoch Sorgen machen, sich infiziert zu haben, informieren Sie sich zunächst auf den oben genannten Internetseite. Antworten auf häufige Fragen finden Sie auch in dem Merkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Schutz vor einer Ansteckung

Mit einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten gelten auch bei dem Coronavirus als wichtigste Hygienemaßnahmen:

  • Halten Sie ausreichend Abstand von Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Husten- und Nies-Etikette: Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Händehygiene: Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten.

 

Ist das St. Elisabeth-Hospital Beckum auf die Behandlung von Patienten mit SARS-CoV-2 vorbereitet?

Gemäß den deutschlandweit gültigen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes wurden im St. Elisabeth-Hospital Beckum die erforderlichen Vorbereitungen getroffen, um Patienten, die sich möglicherweise infiziert haben, sachgerecht und schnellstmöglich zu diagnostizieren und gegebenenfalls zu behandeln. Im Bedarfsfall würden zudem spezielle Desinfektions- und Isolierungsmaßnahmen getroffen, die zusätzlichen Schutz vor einer Weiterverbreitung des Virus geben. Das St. Elisabeth-Hospital Beckum steht in engem Kontakt mit dem
Kompetenzzentrum für Mikrobiologie und Hygiene. Das Kompetenzzentrum ist umfassend ausgestattet und verfügt u.a. über ein Speziallabor, in dem das Corona-Virus in kurzer Zeit nachgewiesen werden kann.

Sehen Sie hier unser Aufklärungsvideo zur Covid-19-Impfung: