Aktuelle Besuchsregelung ab 24.9.2021

Besuche im Krankenhaus sind unter Beachtung der Hygiene- und Infektionsschutzregeln sowie der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts möglich. Dabei sind die Verhaltens- und Hygienevorgaben strikt einzuhalten, um die Sicherheit für unsere Patienten und für unsere Mitarbeiter zu gewährleisten.

Wichtig zu beachten ist: Jeder, der das Krankenhaus betritt, muss die 3 G Regel beachten. 

Notfälle werden selbstverständlich immer behandelt.

 

Geimpft: Die Person ist bereits 14 Tage oder länger vollständig geimpft. Bei Impfungen mit Astrazeneca, Biontech oder Moderna sind dazu zwei Eintragungen im Impfpass notwendig. Wer eine Impfung mit dem Serum von Johnson&Johnson nachweisen kann, braucht dafür nur eine Eintragung. In jedem Fall muss der Abschluss der Impfung 14 Tage zurückliegen. Die Besucher werden gebeten, ihren Impfpass oder eine Bescheinigung der Impfstelle mitzubringen.

Genesen: Die Person ist von Covid-19 genesen. Hierzu haben die zuständigen Gesundheitsämter Bescheinigungen verschickt, die am Krankenhausempfang vorgelegt werden müssen. Nach der Genesung sind diese Bescheinigungen ein halbes Jahr lang gültig. Ansonsten muss eine zusätzliche Impfung nachgewiesen werden.

Getestet: Antigentest oder PCR-Test dürfen nicht älter als 48 Stunden sein. Auch Schülerinnen und Schüler ab dem 6. Lebensjahr müssen einen negativen Test nachweisen. Der Schülerausweis ist nicht ausreichend.

Entsprechende Nachweise sind mitzubringen, um Verzögerungen beim Einlass zu vermeiden.

Pro Tag ist ein Besuch pro Patient für eine Stunde möglich.

Patientinnen und Patienten können,

  • nur nach telefonischer Anmeldung (02521 8418261) Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 15.00 Uhr
  • von zwei zuvor festgelegten Personen
  • für maximal eine Stunde einen Besucher oder eine Besucherin, um 14.00 Uhr, 15.00 Uhr oder 16.00 Uhr empfangen
  • es ist ein Besuch pro Person pro Tag möglich
  • Patienten mit dem Verdacht auf oder mit bestätigter Covid-19-Erkrankung können weiterhin nicht besucht werden
  • Besucher müssen sich am Empfang mit ihrer Adresse registrieren lassen und sich einem kurzen Gesundheitscheck unterziehen.
  • Bei Fieber, einer Atemwegserkrankung oder Krankheitsgefühl erfolgt kein Einlass
  • Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ist während des gesamten Aufenthaltes und auch in den Zimmern zu tragen.
  • Die Hände müssen vor dem Besuch und nach Abschluss gründlich desinfiziert werden.
  • Auch auf den Zimmern muss der Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden
  • Die Cafeteria ist für Besucher noch geschlossen

In besonderen Behandlungsfällen (z.B. Kinder und Jugendliche, rechtlich Betreute, sterbende, palliativ versorgte, vollstationär behandelte psychiatrische und hochgradig dementiell erkrankten Patientinnen und Patienten) werden darüber hinaus Besuche in einem individuell zu bestimmenden Zeitrahmen ermöglicht. Dazu gehören auch Besuche von Seelsorgerinnen und Seelsorgern, Betreuerinnen und Betreuern.

Das Mitbringen von offenen Lebensmitteln und Speisen ist nicht gestattet!

In täglicher Abstimmung mit dem Träger, der St. Franziskus Stiftung in Münster, sowie mit dem Gesundheitsamt in Warendorf und nach den Vorsorgeempfehlungen des Gesundheitsministeriums, passt das St. Elisabeth-Hospital Beckum seine Vorsorgemöglichkeiten an.    

Die Patientenversorgung, inklusive der Sprechstunden, läuft wie bisher uneingeschränkt weiter.

Aktuelle und medizinisch zuverlässige Informationen zum Corona-Virus stellt das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite bereit: www.rki.de

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